In der Windersteppe und in der Wüste Gobi – Was uns bewegt und wo wir uns engagieren
Ein herzliches Grüeziwohl mitenand! Liebe Freunde, Mitglieder, Interessierte und Wohlgesonnene
Auf dem Rücken der Minderheiten Unser Augenmerk gilt nach wie vor den Nomaden und besonders den Tuwinern im hohen Altai, eine Minderheit, die besonderen Schutz braucht. Viele Herausforderungen wie die Veränderung des Klimas, politische Entscheide, technische Errungenschaften der neuen Zeit oder die Abhängigkeit vom Geldkreislauf machen sie verletzlicher. Noch vor wenigen Jahren waren sie zu 100% Selbstversorger. Im Moment beschäftigt uns auch ein Naturschutzgebiet in in der Wüste Gobi. Seit 50 Jahren existiert dort ein 53’000 km2 grosses Gebiet, das auf gutem Weg ist, als UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen zu werden. In einer Gegend, in der auf den ersten Blick kein Leben möglich scheint, gedeiht ein einmaliges Ökosystem, in dem sich über Jahrtausende Pflanzen und Wildtiere angesiedelt haben. In den nächsten Jahren soll von der chinesischen Grenze eine Strasse durch das geplante Kulturerbe gebaut werden. Nun regt sich Widerstand gegen dieses Vorhaben. Weil Lebensräume von Tier, Mensch und Pflanzen gefährdet werden, haben wir uns vertieft damit auseinandergesetzt und werden über dieses Thema berichten.
Open Hearts for Mongolia versucht Brücken zu bauen, damit bedrohte Lebensräume eine Stimme erhalten! Wir sind stets um eine fundierte und seriöse Informationsbeschaffung über verschiedene Kanäle bemüht. OHfM ist ein Brückenbauer zwischen verschiedenen lokalen und internationalen Akteuren. Wir freuen uns sehr, dass Sie uns die Treue halten, dass unsere Berichte und Bilder Sie berühren und dass wir Ihnen die Nähe zur Mongolei damit erlebbar machen können.
Wir brauchen Sie, Ihr Mitfühlen, Ihr Mitdenken, Ihr Mitmachen und Ihr Geben im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.
In dankbarer Verbundenheit. Open Hearts for Mongolia Der Vorstand: Barbara Simeon, Albert Kuster, Andrea Fähndrich, Patricia Sauerbeck Der Beirat: Ruedi Patt, Patrick Pierer Koordinator Naturschutzgebiet: Silvio Zumstein
Ein Jahr nach den Winterextremen
Im Winter 2023/2024 wurde der Altai von Wetterextremen (Dzud) heimgesucht. Über 4.7 Mio Tiere verendeten in der Mongolei, auch die Tuwa Nomaden verloren fast die Hälfte ihrer Viehbestände. OHfM lancierte mit der GTS (Galsan Tschinag Stiftung) eine Spendenaktion und organisierte 60 Tonnen Heu und Kraftfutter für die Nomaden und ihre Tiere im hohen Altai. Wir berichten nun, wie es den Familien und den Tieren heute geht. Lesen Sie hier mehr
Das Leben in der Wintersteppe
Am Abend ist die Freude gross, wenn die Jurte wieder voll ist und die Hirten mit ihren Tieren heim kommen. Lesen Sie hier mehr
Neue Herausforderungen für den Naturschutz in der Wüste Gobi
OHfM informiert über ein geplantes Strassenprojekt durch das Naturschutzgebiet in der Wüste Gobi. Mit einer fundierten und neutralen Informationsbeschaffung über verschiedene Kanäle, möchten wir über das Thema berichten. Die Rolle von OHfM ist die eines Brückenbauers zwischen den internationalen und lokalen Akteuren. Lesen Sie hier mehr dazu.
In der Windersteppe und in der Wüste Gobi – Was uns bewegt und wo wir uns engagieren Ein herzliches Grüeziwohl mitenand!Liebe Freunde, Mitglieder, Interessierte und Wohlgesonnene Auf dem Rücken der Minderheiten Unser Augenmerk gilt nach wie vor den Nomaden und besonders den Tuwinern im hohen Altai, eine Minderheit, die…
Open Hearts for Mongolia wünscht Ihnen ein gesundes und freudiges Neujahr! Am 1. März feiern die Mongolen das Neujahrsfest nach dem Mondkalender. Das Jahr 2025 ist das Jahr der Schlange. Die Nomaden feiern nun den Beginn des Frühlings. Die härteste Kälte scheint überstanden zu sein. Die mongolische Astrologen…
Erinnern Sie sich noch an den kleinen Batsuuri, der so glücklich über das Futter für sein Lieblingslamm war im März 2024? Die Nomaden zählen die Zeit im Mutterleib auch als Lebensjahr. Heute ist Batsuuri nach der nomadischen Zählung fünf Jahre alt. Er hat zwei 2-jährige Zwillingsschwestern und…