Im April hat es im Winterlager noch kräftig geschneit. Das ist auf der einen Seite sehr gut, weil der Schnee die Weideflächen befeuchtet und auch das Grundwasser nährt. Andererseits finden die Tiere kaum noch Futter unter der tiefen Schneedecke. Ein kleines Häschen hatte wohl seine Mutter und Familie verloren und irrte durch den tiefen Schnee bis vor die Türe der Nomadenfamilie Uvanjkir, wo es als «kleines, braunes Etwas» im Schnee gefunden wurde. Sie trugen es in die Wärme und bemühten sich aufopfernd das kleine Häschen wieder anzufüttern. Es wollte keine Milch trinken, so versuchten sie es mit Getreibebrei und viel Zuneigung von den Nomaden. Es begann wieder zu fressen und nach einigen Tagen konnte es wieder ausgesetzt werden in einer Gegend mit anderen Hasen.
Open Hearts for Mongolia wünscht Ihnen ein gesundes und freudiges Neujahr! Am 1. März feiern die Mongolen das Neujahrsfest nach dem Mondkalender. Das Jahr 2025 ist das Jahr der Schlange. Die Nomaden feiern nun den Beginn des Frühlings. Die härteste Kälte scheint überstanden zu sein. Die mongolische Astrologen…
Erinnern Sie sich noch an den kleinen Batsuuri, der so glücklich über das Futter für sein Lieblingslamm war im März 2024? Die Nomaden zählen die Zeit im Mutterleib auch als Lebensjahr. Heute ist Batsuuri nach der nomadischen Zählung fünf Jahre alt. Er hat zwei 2-jährige Zwillingsschwestern und…
Einige Abgeordneten des mongolischen Parlaments planen durch das grösste Naturschutzgebiet der Mongolei eine über 300 km lange Autohandelsstrasse und einen Grenzübergang nach China zu bauen um die Grundlage der Westmongolen zu verbessern, heisst es. Der alt/neue Grenzübergang „Naransevstei“ soll eine direkte Verbindung mit der chinesischen Provinz „Gansun“…
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